Dialog Goethestadt Bad Lauchstädt Umwelt, Klima und Energie

Beteiligung zur kommunalen Wärmeplanung in der Goethestadt Bad Lauchstädt

  • Status Beendet
  • Zeitraum 18.11.2025 bis 18.12.2025
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Kommunale Wärmeplanung in der Goethestadt. Klimaschutz verbindet. Sechs Ortsteile, eine lebenswerte Zukunft.

Öffentliche Beteiligung zum Entwurf des Wärmeplans. Die Beteiligung ist abgeschlossen, die Ergebnisse in den Entwurf eingeflossen. Wir bedanken uns für die Rückmeldungen, die uns über das Portal und weitere Kanäle erreicht haben.

Die finale Version können Sie auf unserer Homepage abrufen:

Aktuelles - goethestadt-bad-lauchstaedt.de

Beteiligte: Bürgerinnen und Bürger, Träger öffentlicher Belange, Kommunalpolitik, Unternehmen, Versorger, weitere interessierte Öffentlichkeit.

Zeitraum der öffentlichen Beteiligung: 18.11. bis 18.12.2025

Nach dem Wärmeplanungsgesetz ist die Goethestadt Bad Lauchstädt verpflichtet, bis spätestens Mitte 2028 einen kommunalen Wärmeplan (KWP) zu erarbeiten. Er gibt Orientierung, wie die künftige Wärmeversorgung in Bad Lauchstädt bis 2045 auf erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Der Prozess ist dynamisch: nach 5 Jahren wird der KWP aktualisiert. Neue Erkenntnisse können so einfließen.

Wir sind die KWP deutlich früher als die gesetzlichen Vorgaben angegangen. Nichts spricht dagegen, den sich für unsere Stadtentwicklung bietenden Mehrwert möglichst frühzeitig zu nutzen. Der Entwurf ist fertig. Sie finden ihn und ergänzende Dokumente links in der Menüleiste. Wir laden alle Interessierte herzlich ein, sich über die Wärmeplanung zu informieren, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben.

Fazit

Die Kommunale Wärmeplanung (KWP) ist ein erster Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen, emissionsarmen Wärmeversorgung in unserer Stadt. Sie ist für Stadtverwaltung und Politik Planungs- und Entscheidungsgrundlage zukünftiger Maßnahmenumsetzungen. Zur Akquise von Fördermitteln für deren Umsetzung ist ein fundierter Plan, der hiermit vorliegt, ohnehin Voraussetzung. Die KWP ist eingebettet in weitere strukturgebende Pläne. Hier sind insbesondere IGEK und Klimaschutzkonzept relevant. Die Weiterentwicklung unserer Stadt kann auf Basis dieser Konzepte zielgerichtet erfolgen.

Es wird zentrale und dezentrale Lösungen geben. Vormals zentral erschlossene Einzelheizsysteme (Gasheizungen) müssen individuell umgestellt werden. Gebäudebesitzende in dezentralen Gebieten werden eigene Lösungen planen. Bereits zentral durch Wärmenetze erschlossene Gebiete sollen auf Erneuerbare Energien oder Abwärme aus Industrieprozessen umgestellt werden. Dabei macht es Sinn, dass auch neue Quartiere einbezogen und angeschlossen werden.

Viele Menschen in der Goethestadt sind bereits auf dem Weg zu einer effizienten Wärmeversorgung mit geringen Emissionen. Eines von vielen vorbildlichen Projekten zeigt das folgende Foto - ein in Lehmbauweise nachhaltig renoviertes Einfamilienhaus mit Luftwärmepumpe. Ein tolles Wohnklima gibt es gratis dazu.

Wir bedanken uns bei Bürgerinnen und Bürgern, Netzbetreibern und Versorgern für ihre Impulse im Rahmen der verschiedenen Beteiligungsformate und der DBI gemeinsam mit dem Projektkonsortium (Vionta und IE2S) für ihre hervorragende Arbeit.

  Beiträge

Kommunale WP guter Wissensinput für die Beschäftigten der Stadtverwaltung

Sich mit dem Thema KWP zu befassen, bietet fachlichen Input für Bürgerinnen und Bürger sowie Beschäftigte.

Kontakt

Goethestadt Bad Lauchstädt

Horst Sprenger, Klimaschutzmanager

Markt 1, 06246 Goethestadt Bad Lauchstädt

Tel. 034636 - 748 16

Email sprenger@stadt-bad-lauchstaedt.de

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